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Mahn- und Gedenkstätte

Nach vier Jahren intensiver Umbau- und Sanierungsarbeiten war es endlich soweit, dass die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf mit einem vielfältigen Programm der Öffentlichkeit ihre neuen und modernen Räume präsentieren konnte. Mit einem sorgfältig durchdachten Präsentationskonzept lädt die Mahn- und Gedenkstätte nunmehr die Besucher ein, sich zu informieren und die Vergangenheit begreifbarer zu machen. Somit sorgt sie dafür, dass die Opfer der grausamen Verbrechen der Nationalsozialisten nicht in Vergessenheit geraten.

Mit einem Festakt für geladene Gäste am 14.05.2015 im Plenarsaal des Rathauses begann die Wiedereröffnung. Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßte die Gäste. Musikalisch wurde die Veranstaltung durch das Rigo Winterstein Swingtett begleitet. Zudem wurde ein kurzer, informativer und unterhaltsamer Dokumentarfilm über die Bauarbeiten gezeigt. Der jüdische Zeitzeuge Herr Katz hielt eine bewegende Rede und Prof. Dr. Alfons Kerkmann hielt einen Festvortrag. Anschließend erfolgte die Begehung der Mahn- und Gedenkstätte auf der Mühlenstraße 29.

Die SINTI Union Düsseldorf war getreu ihrem Motto: Begegnungen schaffen zwischen Sinti und Nicht-Sinti mit einer großen Gruppe von Düsseldorfer Sinti vertreten. Die Biografie von „Bandela“, der Mutter von Herrn Winterstein (Musiker), wird  in der neuen Ausstellung auf einer Säule dargestellt.

Foto: © Wilfried Meyer

1 Kommentar zu “Mahn- und Gedenkstätte

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